Für komplexe Pfosten-Riegel-Konstruktionen stehen nun individuelle Knotenpunkte zur Verfügung. Statt per Hand zu schweißen, werde diese gedruckt. Fünf Akteure haben sich zusammengeschlossen, um mit Hilfe des 3D-Drucks ein gedrucktes Aluminiumbauteil herzustellen; einen dreidimensionalen Fassadenknoten. Der Clou: Mühsames Bearbeiten eines Knotens auf der Baustelle entfällt. Zudem sind nun auch architektonisch vielfältige Freiformen möglich.

Im Podcast-Interview unterhalten wir uns mit Dr. Werner Jager (Geschäftsführer Technisches Marketing von Wicona), Martin Rossmanith (Geschäftsführer der Rossmanith GmbH & Co. KG), Martin Manegold (Partner und Geschäftsführer der imagine computation GmbH) und Kai Kegelmann (Bereichsleiter Additive Fertigung bei der Kegelmann Technik GmbH). Mehr über den 3D-Fassadenknoten erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe 04/20 der fassadentechnik. Zum Abonnement gelangen Sie hier.


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