Das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Förderungen klimaökologischer Projekte unterstützt nachhaltiges Bauen. Doch das Maßnahmenpaket geht der Bundesingenieurkammer nicht weit genug, um den zukünftigen Problemen begegnen zu können.

Der Sektor Gebäude im Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung wendet sich vor allem an Wohnungs- und Gebäudeeigentümer sowie Bauherren und Investoren. Auch angesprochen sind Bauwirtschaft und Planer.

Ihnen verspricht die Bundesregierung eine einfache und technologieoffene steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen. So soll der Heizungsaustausch, Einbau neuer Fenster oder Dämmung von Dächern und Außenwänden unterstützt werden.

Zusätzlich werden bereits bestehende Förderprogramme in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gebündelt. So soll nur noch ein Antrag für Förderungen von Effizienzmaßnahmen und Erneuerbare Energien bei Sanierungs- oder Neubauvorhaben genügen.

Den gesamten Artikel „Fit für den Klimawandel: Bauwirtschaft soll stärker gefördert werden“ können Sie ab dem 14. November in der neuen Ausgabe 05/19 der fassadentechnik nachlesen. Hier geht es zum Abonnement.

Das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung können Sie hier herunterladen.

 

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