Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie in Kooperation mit vielen weiteren Partnern lobte der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie den Deutschen Ziegelpreis 2021 aus. In der einstündigen Verleihung, die Anfang Februar online stattfand, überreichte Dr. Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Ziegelindustrie, die Preise virtuell an alle Preisträger, ebenso erfolgten die Präsentation und Würdigung der Projekte.

Die beiden Hauptpreise, mit jeweils 5.000 Euro dotiert, gingen an Diezinger Architekten aus Eichstätt für den beeindruckenden und doch zugleich bescheidener Ersatzneubau des Rathauses in Dorfen sowie an das ungewöhnliche, präsente Wohn- und Geschäftshaus Stylepark am Peterskirchhof in Frankfurt am Main von NKBAK, ebenfalls Frankfurt am Main. Fünf beachtenswerte Einreichungen überzeugten die Jury als Sonderpreise in den Kategorien „Einfach Bauen“, „Quartier“ „Geschosswohnungsbau“, „Nachwuchs“ und „Bauen im Bestand“.

Aufgrund der hohen Qualität einer Vielzahl der 145 Einreichungen entschied die Jury, die Anzahl der Anerkennungen in 2021 auf zehn aufzustocken. Alle preisgekrönten Projekte – inklusive der zehn Anerkennungen, der Projekte aus der „Engeren Wahl“ wie auch alle weiteren Projekte – sind auf www.deutscher-ziegelpreis.de ausführlich beschrieben. Eine Wanderausstellung der preisgekrönten Arbeiten wird voraussichtlich ab dem Sommersemester an ausgesuchten Universitäten und Hochschulen gastieren.


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