In unserer Reihe baukultur briefing stellen wir in unserer Print-Ausgabe ausgewählte Informationen aus dem aktuellen Bericht der Bundesstiftung Baukultur für die Zielgruppe Planer und Ausführende vor. Thema dieser Ausgabe: Bauleistungen an Bestand und Neubau im Vergleich.

In Deutschland wird weiterhin viel geplant und gebaut. Zunehmend treten Flächen- und Ressourcenengpässe auf, während der Druck anhält, bezahlbare Wohnungen in großen Städten neu zu errichten. Mit einem Drittel nimmt das Investitionsvolumen in Neubauten einen vergleichsweise hohen Anteil ein. Dennoch gehen zwei Drittel aller Bauinvestitionen in den Gebäudebestand und die Sanierung der Infrastruktur.

Städten und Gemeinden wohnt die baukulturelle Bedeutung ihres gebauten Erbes, des prägenden Baubestandes und der jeweiligen Alltagsarchitektur inne. Identität und Charakter oder touristische Attraktivität machen sich häufig an historischen Bauwerken oder Altstadtbereichen fest. Von etwa einer Million Kulturdenkmalen in Deutschland sind jedoch ein Drittel dringend sanierungsbedürftig oder sogar in ihrem Bestand gefährdet.

Lesen Sie weiter in unserer aktuellen Ausgabe von fassadentechnik, die am 11. Juni erscheint.


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