C.F. Møller Architects erhalten einen von zwei ersten Preisen im internationalen Wettbewerb zur Erweiterung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

Um die Teilnahme am Wettbewerb zur Erweiterung des BMU in Berlin hatten sich 76 Architekturbüros beworben. 25 Büros, davon 23 deutsche, ein Schweizer und ein dänisches Unternehmen, erhielten die Gelegenheit ihre Entwürfe einzureichen. Anfang Dezember 2019 wurde bekannt gegeben, dass die Entwürfe von C. F. Møller Architects (Aarhus/Berlin) und JSWD Architekten (Köln) jeweils einen ersten Preis erhielten.

Mit dem Entwurf für den Erweiterungsbau des BMU soll ein Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Bauen entstehen. Der Vorschlag des dänischen Architekurbüros zeigt ein nachhaltiges Gebäude aus Holz und Naturstein mit integrierten Photovoltaikpaneelen. Hinzu kommen eine optimierte Tageslichtnutzung sowie umfangreiche Grünflächen in Form von Hofgärten und einer Dachterrasse. Mehr zu dem Entwurf erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe 01/20 der fassadentechnik. Zum Abonnement gelangen Sie hier.


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