Bei der Sanierung einer Grundschule in Osnabrück entschieden sich die Bauverantwortlichen für eine annähernd wärmebrückenfreie Unterkonstruktion für die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF). Sie erfüllt damit heute bereits den Niedrigst-Energiestandard für Neubauten ab 2021.

Die Gebäudehülle der Elisabeth-Siegel-Schule in Osnabrück war in die Jahre gekommen und damit sanierungsbedürftig. Neben Dach und Fenstern musste dabei auch die Fassade energetisch und brandschutztechnisch ertüchtigt werden. Der dreigeschossige Baukörper aus den 70er Jahren hatte im Lauf der Jahre bereits eine 80 Millimeter starke Putzdämmschicht erhalten. Die Vorgabe von Bauherr und Architekt bei der Sanierung war die Erfüllung eines größtmöglichen Gebäudeenergiestandards. Daher entschied man sich für die Ausführung einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade.

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