Dreh-Kippfenster mit Flügelgewichten über 200 kg mit entsprechender Beschlagstechnik sind schon fast das Standardformat. Die richtige Planung, die Auswahl und Abstimmung der Beschlagstechnik sowie die ausreichende Befestigung der tragenden Beschläge ist immer wichtiger.

Aus architektonischer Sicht zeichnen sich moderne Fensterkonstruktionen durch schmale Rahmen und große Glasflächen aus. Durch den Einsatz von Dreifachverglasungen oder angriffhemmende Sicherheitsverglasungen werden Fensterflügel zunehmend schwerer. Im Zuge des Preis- und Kostendrucks werden Rahmenkonstruktionen, Beschläge und deren Befestigungstechnik zudem stetig optimiert. Diese Entwicklung macht eine richtige Planung, Fensterdimensionierung und Auswahl der richtigen Beschlags- und Befestigungstechnik unumgänglich.

Anwendungsdiagramme (AWD) für Dreh- und Drehkippbeschläge zeigen grafisch die Zusammenhänge zwischen zulässigen Flügelfalzbreiten und Flügelfalzhöhen in Abhängigkeit von unterschiedlichen Glas- und Füllungsgewichten auf. Wesentlich dabei ist, dass es für ein definiertes Beschlagsmodell immer ein dazugehöriges Anwendungsdiagramm gibt.

Den gesamten Artikel „Sicherheitsproblematik bei Fensterflügeln" können Sie ab dem 5. Dezember in der neuen Ausgabe 06/19 der fassadentechnik nachlesen. Hier geht es zum Abonnement.

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