Energieeffiziente Glasfassaden werden im nachhaltigen Bauen zunehmend nachgefragt. So sollen neue Hochhäuser wie das Mizal Visions On Campus in Düsseldorf oder das Forschungszentrum von Servier in Paris mit einer besonders klimafreundlichen Closed-Cavity-Fassade verkleidet werden.

In der Klimadebatte wird auch die Energiebilanz von verglasten Hochhäusern diskutiert. Bei bestimmten einschaligen oder einfach konstruierten Fassaden können sich die Gebäude im Sommer stark aufheizen und viel Strom durch Klimaanlagen verbrauchen. Städte wie London und New York wollen den Energieverbrauch von Neubauten nun deutlich senken.

Bei Fassadenbauer Gartner werden deshalb zunehmend Fassadenkonstruktionen wie die Closed-Cavity-Fassade (CCF) nachgefragt, die das bayerische Unternehmen vor zehn Jahren zusammen mit dem Fraunhofer Institut zur Serienreife entwickelt hat. Ein geschlossener Raum zwischen der inneren und äußeren Verglasung ermöglicht den Einsatz von hochtransparentem Glas und eines windunabhängigen sowie hochsensiblen Sonnenschutzes. So wird Transparenz, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit verbessert.

Den gesamten Artikel „Closed-Cavity: Nachhaltige Glasfassaden stark nachgefragt " können Sie ab dem 5. Dezember in der neuen Ausgabe 06/19 der fassadentechnik nachlesen. Hier geht es zum Abonnement.

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