Die Gebäudehülle von Manhattans neuem Kunst- und Kulturzentrum „The Shed“ besteht aus 148 mit Luft gefüllten ETFE-Folienkissen und einem innenliegenden Stahltragwerk. Über Rollen lässt sich die Hüllenkonstruktion komplett verfahren. Für die Gebäudehülle kam deutsche Bautechnik zum Einsatz.

Direkt an der High Line in Manhattans neuem Geschäftsviertel Hudson Yards haben Diller Scofidio + Renfro in Zusammenarbeit mit Rockwell Group eine avantgardistische Architektur für Kunst und Popkultur erbaut: „The Shed“.

Das kompakte, achtstöckige Bauwerk mit der silbrig-glänzenden Folienkissenhaut umfasst im Hauptgebäude zwei stützenfreie Galerieebenen von 2.300 Quadratmetern Fläche, ein in mehrere Bereiche unterteilbares Theater mit bis zu 500 Sitzplätzen sowie Proben- und Veranstaltungsräume im obersten Geschoss.

Die Idee der Architekten war es, „The Shed“ als multifunktionales und transformierbares Gebäude zu gestalten. So lässt sich sein bespielbares Volumen durch eine bewegliche Stahldachkonstruktion nahezu verdoppeln und ermöglicht großformatige Installationen, Aufführungen und Performances aller Art.

Den gesamten Artikel „Membranhülle: Kunst und Popkultur“ können Sie ab dem 14. November in der neuen Ausgabe 05/19 der fassadentechnik nachlesen. Hier geht es zum Abonnement.

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