Ab sofort und bis zum 18. Mai 2018 können im Rahmen des zwölften deutschen Fassadenpreises für vorgehängte hinterlüftete Fassaden bis zu drei Projekte online unter www.wettbewerbe-aktuell.de/DeutscherFassadenpreis2018 eingereicht werden. Am 13. September dann, kürt der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) die Projekte, die gestalterische, technische und wirtschaftliche Lösungen gleichermaßen zusammenführen.
Die eingereichten Projekte müssen nach dem 1. Januar 2015 und vor dem 18. Mai 2018 in Deutschland fertiggestellt und mit vorgehängten hinterlüfteten Fassaden nach DIN 18516-1 realisiert worden sein. Die Fachjury bestehend aus Architektur- und Fassadenexperten wie beispielsweise Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Berlin), Till Schneider (schneider+schumacher, Frankfurt, Wien, Tianjin), Amber Sayah (Architekturjournalistin und -kritikerin Stuttgarter Zeitung) sowie Rudi Scheuermann (Arup Fellow, Director, Global Building Envelope Design Leader, Berlin). Architekt Friedrich Tuczek, der 2015 mit seinem Büro raumzeit Architekten BDA für die Fassade des Hörsaal Campus Center der Universität Kassel den Fassadenpreis gewann, ist ebenfalls Jurymitglied. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Für weitere Anerkennungen stehen noch einmal 5.000 Euro bereit.
Die genauen Auslobungsbedingungen und alle weiteren Informationen zum Deutschen Fassadenpreis 2018 für VHF stehen unter www.deutscherfassadenpreis.de zur Verfügung.
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