Zum 26. Mal fand das zweitägige Seminar „Fassadentechnik in der Praxis“ des VFT (Verband für Fassadentechnik) statt. Rund 300 Teilnehmende lauschten Mitte November in Wiesbaden-Niedernhausen den Themen Bau-Recht, Normen, Bauphysik, Barrierefreiheit und Stein-Fassaden sowie Aktuelles zur Technik der Fassadengestaltung. Durch Sponsoren konnten 60 Studierende vergünstigt an dem Seminar teilnehmen.

Der Vorstandsvorsitzende Hugo Philipp begrüßte die Teilnehmenden und erklärte, dass der Verband sich bei den elf Vorträgen für die Grundlagen-Technik entschieden hätte, statt „Facade for Future“ zu besprechen. „Fassade zum Verstehen“ war das Motto und zugleich roter Faden des Seminars.

Trotzdem war die Zukunft ein Thema: Philipp nahm Fassadenplaner in die Pflicht, über eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes nachzudenken. „Bei der Planung einer Fassade sollte jedes Detail so konzipiert sein, dass es fachgerecht gestaltet und mit Materialien gebaut ist, die auf Nachhaltigkeit und hohe Qualität ausgelegt sind. Im Ergebnis kann das nur eine Fassade sein, die sowohl Architekt als auch Bauherrn gefällt.“

Den gesamten Artikel zum 26. VFT-Praxisseminar können Sie ab dem 19. März in der neuen Ausgabe 01/20 der fassadentechnik nachlesen. Hier geht es zum Abonnement.


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