Als Biermarke ist Carlsberg keine Unbekannte. Dass es im Kopenhagener Stadtteil Valby ein Quartier mit dem gleichen Namen gibt, dürfte eher Fans der dänischen Hauptstadt und fleißigen Lesern von Reiseführern ein Begriff sein.
Das ehemalige Produktionsgelände der Brauerei soll nun nach Plänen des dänischen Architekturbüros Schmidt Hammer Lassen (SHL) neugedacht und gestaltet werden. Geplant ist ein eigenständiges Viertel mit urbanen Räumen, öffentlichem Nahverkehr und Neubauten, die sich in die bestehenden Gebäudestrukturen integrieren.
Zusammen mit Holscher Nordberg Architects, Züblin und Cowi wird also ein starkes Team eine gemischte Bebauung mit einem Häuserblock und einem 80 Meter hohen Turm mit Wohnungen nahe dem berühmten Elefantentor des Carlsberg Quartiers realisieren. Das Projekt umfasst 17.000 Quadratmeter Wohnungs-, 7.000 Quadratmeter Büro- und 2.000 Quadratmeter Geschäftsflächen sowie Cafés, Restaurants und 10.000 Quadratmeter Kellergeschoßfläche.
Das Projekt wird dann nicht nur Teil der Kopenhagener Skyline sein, es verbindet auch das Historische mit dem Modernen.
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