Die aktuelle Diskussion um die Wirtschaftlichkeit der energetischen Gebäudesanierung greift der 14. Deutsche Fassadentag auf. Seit seinem Bestehen ist dieses Branchenforum Diskussionsort aktueller Tendenzenzu allen Fragen der Gebäudehülle. So auch im Jubiläumsjahr zum 20 jährigen Bestehen des FachverbandesBaustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. (FVHF), Berlin. In den Akademie-Räumen des Gründungsmitglieds Eternit AG präsentieren Planer am 15. Mai 2013 in Heidelberg ihre innovativen Antworten auf die Frage „Fassade der Zukunft: Mehr-Wert oder nur Dämm-Wert?“

 

Auf dem 14. Deutschen Fassadentag setzen namhafte Referenten den Dialog fort, den der FVHF seit seinem Bestehen anstößt und moderiert. Die Referenten berichten von ihren zukunftsorientierten Lösungen, um Fassaden energetisch, gestalterisch und nachhaltig zu optimieren. Über Optik und Effizienz in der Praxis und bei Prototypen sprechen unter anderem:

 

Dipl.-Ing. Christian Simons, schneider+schumacher Architekten GmbH, Frankfurt

 

Prof. Dr.-Ing. Stephan Engelsmann, Engelsmann Peters Beratende Ingenieure GmbH, Stuttgart

 

Dipl. Ing. Ritz Ritzer, bogevischs buero Architekten & Stadtplaner GmbH, München

 

Die Veranstaltung und anschließende Podiumsdiskussion mit den Referenten moderiert Prof. Dipl.-Ing. Jan R. Krause, Leiter Unternehmenskommunikation der Eternit AG. In der darauffolgenden Abendveranstaltung feiert der FVHF das Jubiläum seines 20-jährigen Bestehens. Die Festrede hält Prof. Michael Braum, geschäftsführender Direktor der IBA Heidelberg. Einzelheiten zum Programm sind dem Fachportal www.FVHF.de zu entnehmen.

 

Bild: David Franck/Eternit

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