Auf Grund des guten Elastizitätsmoduls und der damit verbundenen relativ filigranen Querschnitte werden viele Schrägdachverglasungen in Stahl-Unterkonstruktion mit entsprechend aufgesetzten Dichtungssystemen ausgeführt. Der erfahrene Fassadenplaner und Sachverständige Ferdinand Dreising beschreibt einen Reklamationsfall aus seiner Praxis und stellt einige grundsätzliche Anforderungen beim Bau von relativ flachen Dachverglasungen zur Diskussion in der kommenden Ausgabe von fassadentechnik.

Zentrale Punkte dieser Diskussionsind zum einen konstruktionstechnische Grenzwerte bei der Dachneigung, zum anderen die möglichen Ansichtsbreiten der Profile. Die technische Fachzeitschrift fassadentechnik wird das Thema auch in den folgenden Ausgaben behandeln – unter anderem mit einer Umfrage unter den Systemhäusern.

Das Thema betrifft Architekten, Fachplaner und Ausführende gleichermaßen. Der Dialog in fassadentechniksoll konstruktive Grenzen und Möglichkeiten ausloten und die unterschiedlichen Herangehensweisen der Branche beleuchten.

Bild: iff Dreising

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