Die Konstellation ist einen Blick auf den Globus wert: Das indische National Centre for Antarctic & Ocean Research mit Sitz in Goa baut mit dem Hamburger Architekturbüro bof architektenund der IMS Ingenieurgesellschaft Hamburg auf den Larsemann Hills in der Antarktis eine indische Forschungsstation. Ausführende sind ebenfalls deutsche Firmen.

Eine weitere Besonderheit neben diesem projektabwicklungstechnischen Zickzackkurs über unseren Planeten ist die Grundidee des Entwurfs. Und überhaupt: Brauchen Forschungsstationen weitab von jedem Betrachter eigentlich einen architektonischen Entwurf? Wenn ja, was für einen? Reicht nicht die pure Erfüllung technischer Erfordernisse? Die sind für ein Bauvorhaben in der Antarktis ja ohnehin nicht gering.

Fragen auf die Architekt Bert Bücking überraschende Antworten liefert im Interview in der kommenden Ausgabe von Fassadentechnik.

Bild: Cubus Medien Verlag

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